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Kontakt
Sexuelle Gesundheit, Intimität und Begehren sind zentrale Bestandteile unseres menschlichen Wohlbefindens. Sie begleiten uns durch alle Lebensphasen – von der Jugend bis ins hohe Alter, quer durch alle Identitäten und Lebensrealitäten. Dennoch finden diese Themen im gesellschaftlichen Alltag oft keinen Platz. Scham, Unsicherheit oder schlicht das Fehlen sicherer Räume führen dazu, dass wir über das, was uns am nächsten ist, am wenigsten sprechen.
Mit dem stadtweiten Projekt „Innsbruck intim“ holen wir genau diese Themen aus der Tabuzone und rücken sie dorthin, wo sie hingehören: in die Mitte der Gesellschaft.
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Isabella Mitter
Referat Frauen, Gleichstellung und Queer
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